Cry me a river
Dienstag, 26. Februar 2013, 22:34
Ich mal wieder. In einem Monat zieht mein Freund weg, um zu studieren. Wir wollten zusammen ziehen, aber dann wars plötzlich wieder logischer, wenn er die Wohnung alleine bezieht. Ich fühl mich jedenfalls mehr als beschissen. Er geht weg und für mindestens das nächste halbe jahr gibts für uns kein happy end. Ich halts einfach nicht aus, diese Trauer lässt mich einfach nicht mehr los. Ich wollte nie ne Fernbeziehung, aber jetzt verlangt jeder von mir, mich damit zu arrangieren.
"Meine Gefühle sind an und für sich lächerlich einfach und einfach lächerlich"
"Meine Gefühle sind an und für sich lächerlich einfach und einfach lächerlich"
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Hello again
Dienstag, 29. Januar 2013, 20:30
Habe eben mit Schrecken festgestellt, dass mein letzter Eintrag im Juni war. DAS muss sich ändern.
Also, 2012 im Schnelldurlauf:
Juli: 12.-14. Rockharz Festival (super :) )
August: Ferien...
September: Schule... (letztes Schuljahr)
Oktober: weiß ich nicht mehr
November: Jahrestag :)
Dezember: Führerschein :))))
Januar: Verdammt, da war noch der Blog
Viel besonderes ist nicht geschehen. Heute sitze ich hier und versuche, meinen persönlichen Nachrichtendienst wieder auf Touren zu bringen.
Im Moment renne ich auf das Ende meiner Schullaufbahn zu, im April mach ich dann mein Abi. Derweil versuche ich, das bisschen unbeschwerte Zeit, was mir noch bleibt, zu nutzen.
Zum Beispiel mit einem Literaturwettbewerb. Ich schreibe eine Kurzgeschichte zum Thema "Träume". In 2 Wochen ist Einsendeschluss und ich wäre nicht ich, wenn ich jetzt schon fertig wäre. Aber immerhin gibts ne Storyline: Es geht um ein junges Mädchen, obdachlos und im Drogenmilieu. Sie trifft auf einen jungen Supermarktmitarbeiter, der ihr Nahrung aus den Mülltonnen schmuggelt. Irgendwann gabelt er sie auf der Straße auf und sie kommt bei ihm unter. Ende offen.
Ich habe diese Handlung gewählt, weil mich die Geschichte von Christiane F. fasziniert hat. Ich will die hoffnungslose, moderne Welt darstellen, die Menschen wie dieses Mädchen eher weniger achtet und zeigen, dass es immer noch Menschen gibt, wie den Kassierer, die wach durch die Welt gehen.
Die Geschichte ist noch mehr als chaotisch, aber das Grundprinzip mag ich schonmal. Ich erwarte ohnehin nicht, dass dieses Geschreibsel für irgendetwas reicht, zumal das Ganze landesweit ist, aber: Dabeisein ist alles :)
Also, 2012 im Schnelldurlauf:
Juli: 12.-14. Rockharz Festival (super :) )
August: Ferien...
September: Schule... (letztes Schuljahr)
Oktober: weiß ich nicht mehr
November: Jahrestag :)
Dezember: Führerschein :))))
Januar: Verdammt, da war noch der Blog
Viel besonderes ist nicht geschehen. Heute sitze ich hier und versuche, meinen persönlichen Nachrichtendienst wieder auf Touren zu bringen.
Im Moment renne ich auf das Ende meiner Schullaufbahn zu, im April mach ich dann mein Abi. Derweil versuche ich, das bisschen unbeschwerte Zeit, was mir noch bleibt, zu nutzen.
Zum Beispiel mit einem Literaturwettbewerb. Ich schreibe eine Kurzgeschichte zum Thema "Träume". In 2 Wochen ist Einsendeschluss und ich wäre nicht ich, wenn ich jetzt schon fertig wäre. Aber immerhin gibts ne Storyline: Es geht um ein junges Mädchen, obdachlos und im Drogenmilieu. Sie trifft auf einen jungen Supermarktmitarbeiter, der ihr Nahrung aus den Mülltonnen schmuggelt. Irgendwann gabelt er sie auf der Straße auf und sie kommt bei ihm unter. Ende offen.
Ich habe diese Handlung gewählt, weil mich die Geschichte von Christiane F. fasziniert hat. Ich will die hoffnungslose, moderne Welt darstellen, die Menschen wie dieses Mädchen eher weniger achtet und zeigen, dass es immer noch Menschen gibt, wie den Kassierer, die wach durch die Welt gehen.
Die Geschichte ist noch mehr als chaotisch, aber das Grundprinzip mag ich schonmal. Ich erwarte ohnehin nicht, dass dieses Geschreibsel für irgendetwas reicht, zumal das Ganze landesweit ist, aber: Dabeisein ist alles :)
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Menschen contra Frieden
Freitag, 1. Juni 2012, 21:14
In einem Milliardenwald ist immer noch jeder einzelne auf seine Art individuell. Mit seinen Träumen, Hoffnungen und Zielen wandert jeder durchs Leben und erwartet den Zeitpunkt dessen Erfüllung; die Ära des wunschlosen Glücks.
Gibt es das?
Wir wollen immer mehr und testen dabei die Grenzen der Möglichkeit aus. Im Geiste wollen wir alles, im Wort erwas weniger, weil man die Menschensehnsucht nach Macht und Ruhm mit Sprache nicht ausdrücken kann. Auch, wer nach außen den Friedensstifter proklamiert, ist ein gnadenloser Egoist.
Das ist unsere Natur und wir können nichts daran ändern. Es gibt viele, die ihren Egoismus und ihren radikalen Wunsch nach Herrschen praktizieren wollen. Diese Menschen gibt es genauso oft wie Stunden an jedem Tag. Der Mensch selbst hat den Frieden nicht erfunden, ich glaube, dieses Prinzip ist eher ein Notausgang aus der Ausrottung menschlichen Daseins.
Was wäre, wenn jeder Mensch seine natürliche Brutalität einsehen und- schlimmer noch- offen ausüben würde?
Das Ergebnis wäre ein Massenmord von sehr kurzer Dauer. Aber, warum wird Frieden gestiftet, wenn sich dies dem natürlichen menschlichen Machtanspruch widersetzt?
Am bisherigen Scheitern des Weltfriedens ist jedenfalls nicht die Welt schuld. Der Mensch ist die Barriere, den er ist und bleibt grausam und egoistisch.
Gibt es das?
Wir wollen immer mehr und testen dabei die Grenzen der Möglichkeit aus. Im Geiste wollen wir alles, im Wort erwas weniger, weil man die Menschensehnsucht nach Macht und Ruhm mit Sprache nicht ausdrücken kann. Auch, wer nach außen den Friedensstifter proklamiert, ist ein gnadenloser Egoist.
Das ist unsere Natur und wir können nichts daran ändern. Es gibt viele, die ihren Egoismus und ihren radikalen Wunsch nach Herrschen praktizieren wollen. Diese Menschen gibt es genauso oft wie Stunden an jedem Tag. Der Mensch selbst hat den Frieden nicht erfunden, ich glaube, dieses Prinzip ist eher ein Notausgang aus der Ausrottung menschlichen Daseins.
Was wäre, wenn jeder Mensch seine natürliche Brutalität einsehen und- schlimmer noch- offen ausüben würde?
Das Ergebnis wäre ein Massenmord von sehr kurzer Dauer. Aber, warum wird Frieden gestiftet, wenn sich dies dem natürlichen menschlichen Machtanspruch widersetzt?
Am bisherigen Scheitern des Weltfriedens ist jedenfalls nicht die Welt schuld. Der Mensch ist die Barriere, den er ist und bleibt grausam und egoistisch.
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