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in den Stern gemeißelt
Dienstag, 28. Februar 2012, 19:53
Ich hab Lust, was zu schreiben, aber ich hab kein Thema. Ist aber auch nicht schlimm, passiert mir ständig.
Gerade hab ich einen Überforderungsanfall erlitten, als ich mir meine Klausurtermine angesehen habe. Ich möchte ganz schnell hier weg und irgendwo hin auswandern, wo es keine Sau interessieren wird, wie ich mich durch die Schule gequält hab.
Da ist ein Abgrund, ich weiß es. So viel Stress und Erwartungshaltung kann ich nicht ertragen, ich bin verbraucht.
Dabei könnte es ausnahmsweise mal nahezu gut laufen: Ich werde bald einen Führerschein haben, bin letztens erfolgreich mit meiner Gitarre aufgetreten, ich verdiene weiterhin mein kleines Geld und werde sogar geliebt.
Aber trotz alledem weiß ich nicht, warum ich jetzt noch einen Grund finde, unzufrieden zu sein.
Vielleicht, weil ich endlich mal selbstständig leben will und von den ganzen Vorschriften um mich herum weg kommen will.
Doch selbst wenn ich morgen so frei sein würde, wie ich es wünschte, so wär ich ja doch allein.
Weil ich meinen Plänen alleine werde folgen müssen.
Und da ist es wieder- mein Thema: Zukunft. Ziemlich nervig, weil ich sehr oft darüber nachdenken muss.
Wenn Zukunft nur mal ohne Zweifel gehen könnte. Aber wenn ich glauben würde, alles wird okay sein, dann müsste ich jetzt nicht wieder darüber lamentieren.
Gerade hab ich einen Überforderungsanfall erlitten, als ich mir meine Klausurtermine angesehen habe. Ich möchte ganz schnell hier weg und irgendwo hin auswandern, wo es keine Sau interessieren wird, wie ich mich durch die Schule gequält hab.
Da ist ein Abgrund, ich weiß es. So viel Stress und Erwartungshaltung kann ich nicht ertragen, ich bin verbraucht.
Dabei könnte es ausnahmsweise mal nahezu gut laufen: Ich werde bald einen Führerschein haben, bin letztens erfolgreich mit meiner Gitarre aufgetreten, ich verdiene weiterhin mein kleines Geld und werde sogar geliebt.
Aber trotz alledem weiß ich nicht, warum ich jetzt noch einen Grund finde, unzufrieden zu sein.
Vielleicht, weil ich endlich mal selbstständig leben will und von den ganzen Vorschriften um mich herum weg kommen will.
Doch selbst wenn ich morgen so frei sein würde, wie ich es wünschte, so wär ich ja doch allein.
Weil ich meinen Plänen alleine werde folgen müssen.
Und da ist es wieder- mein Thema: Zukunft. Ziemlich nervig, weil ich sehr oft darüber nachdenken muss.
Wenn Zukunft nur mal ohne Zweifel gehen könnte. Aber wenn ich glauben würde, alles wird okay sein, dann müsste ich jetzt nicht wieder darüber lamentieren.
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Das ist sie also.
Sonntag, 26. Februar 2012, 14:18
Startschuss für Mrs. Hyde. Ich glaube, der Name passt zu mir, weil er für die wahre Persönlichkeit des Menschen steht: Das Böse.
Irgendwie nervt es mich, dass viele Menschen einfach denken, dass es das Böse nicht gibt, aber ich bin fest davon überzeugt, dass jeder einzelne von uns das Zeug zum Verbecher hat und durchweg böse ist. Deshalb ist jeder von uns auch- literarisch betrachtet- ein Mr. (oder Mrs.) Hyde. Ganz einfach.
Nun vielleicht etwas zu meiner Person. Ich bin bald mit der Schule fertig und werfe momentan ziemlich viele, unglaublich tolle, Zukunftspläne über den Haufen und baue wieder neue. Umbruchszeit, sozusagen. Was ich genau weiß ist, dass ich Journalismus studieren will- und Kunstgeschichte. Ich hab keine Lust auf ein bodenständiges Leben, wo alles nach Plan läuft. Deshalb halten mich wohl auch viele für die naive Träumerin. Naivität sehe ich als hemmungslose Beleidigung, aber einen Taum habe ich unter Umständen dennoch: Aus diesem Leben das Beste zu machen. Ich bin sehr stur und lasse mich ungern in Dinge reinreden, die absolut meine Sache sind. Dazu bin ich auch eher schweigsam; zumindest, was mein Auftreten in der Öffentlichkeit angeht. Aber ich kann auch durchaus gesellschaftsfähig sein: es muss nur Menschen geben, denen ich vertrauen kann und schon schmilzt mein Eis.
Ich bin ein Zweifler. Ich brauche für alles eine logische Erklärung und halte wenig von Götter und dergleichen.
Ich bin Musiker und spiele Klarinette, Klavier und Gitarre. Bin aber nicht sehr ehrgeizig und brauche immer ein Ziel, worauf ich hinarbeiten kann- was die Musik angeht. Aber gut, dass ich mein Orchester hab. Ich hätte große Lust dazu, mich später mit der Gitarre auf die Straße zu stellen- vielleicht reichts ja auch mal für ne Band, das wär toll.
Im Orchester hab ich dann auch meinen heutigen Freund kennen gelernt. Wir sind seit 3 Monaten glücklich und durch ihn komme ich auch immer wieder zu neuen musikalischen Ufern. Neben meinem Original-Musikgeschmack- einer Mischung aus Punk, Hard Rock, Woodstock-Kram, ziemlich altem Amerikanischen Country, den Beatles und Klassischen Meistern- hab ich dann noch Metal in mein Programm aufgenommen. Wie dankbar ich dafür bin. Nicht zuletzt seine Person, sondern auch seine Musik ist das, was mir bisher fehlte.
Bevor ich zu dieser Community gestoßen bin, war ich ein halbes Jahr lang in einem anderen Blog tätig, der jetzt leider dicht machen musste. Das finde ich total schade, weil man die Leute da und das, was sie bewegt, mittlerweile kennt. Es ist familiär gewesen. Leider werde ich Vergleichbares innerhalb eines Blogs wohl nie mehr erfahren, aber ich will das Bloggen dennoch nicht missen, weil ich mich dadurch einfach am besten ausdrücken und mitteilen kann.
Ich werde hier über die unterschiedlichsten Themen berichten: Dinge und Personen, die mich inspirieren, irgendwas, was ich so aufschnappe, auch mal ganz persönliche Dinge, die mich bewegen oder auch einfach Auszüge aus meinem langweiligen Alltag. Ich bin da ganz frei und bin gespannt auf meine Leser.
Ich freue mich auf jeden von euch :)
Irgendwie nervt es mich, dass viele Menschen einfach denken, dass es das Böse nicht gibt, aber ich bin fest davon überzeugt, dass jeder einzelne von uns das Zeug zum Verbecher hat und durchweg böse ist. Deshalb ist jeder von uns auch- literarisch betrachtet- ein Mr. (oder Mrs.) Hyde. Ganz einfach.
Nun vielleicht etwas zu meiner Person. Ich bin bald mit der Schule fertig und werfe momentan ziemlich viele, unglaublich tolle, Zukunftspläne über den Haufen und baue wieder neue. Umbruchszeit, sozusagen. Was ich genau weiß ist, dass ich Journalismus studieren will- und Kunstgeschichte. Ich hab keine Lust auf ein bodenständiges Leben, wo alles nach Plan läuft. Deshalb halten mich wohl auch viele für die naive Träumerin. Naivität sehe ich als hemmungslose Beleidigung, aber einen Taum habe ich unter Umständen dennoch: Aus diesem Leben das Beste zu machen. Ich bin sehr stur und lasse mich ungern in Dinge reinreden, die absolut meine Sache sind. Dazu bin ich auch eher schweigsam; zumindest, was mein Auftreten in der Öffentlichkeit angeht. Aber ich kann auch durchaus gesellschaftsfähig sein: es muss nur Menschen geben, denen ich vertrauen kann und schon schmilzt mein Eis.
Ich bin ein Zweifler. Ich brauche für alles eine logische Erklärung und halte wenig von Götter und dergleichen.
Ich bin Musiker und spiele Klarinette, Klavier und Gitarre. Bin aber nicht sehr ehrgeizig und brauche immer ein Ziel, worauf ich hinarbeiten kann- was die Musik angeht. Aber gut, dass ich mein Orchester hab. Ich hätte große Lust dazu, mich später mit der Gitarre auf die Straße zu stellen- vielleicht reichts ja auch mal für ne Band, das wär toll.
Im Orchester hab ich dann auch meinen heutigen Freund kennen gelernt. Wir sind seit 3 Monaten glücklich und durch ihn komme ich auch immer wieder zu neuen musikalischen Ufern. Neben meinem Original-Musikgeschmack- einer Mischung aus Punk, Hard Rock, Woodstock-Kram, ziemlich altem Amerikanischen Country, den Beatles und Klassischen Meistern- hab ich dann noch Metal in mein Programm aufgenommen. Wie dankbar ich dafür bin. Nicht zuletzt seine Person, sondern auch seine Musik ist das, was mir bisher fehlte.
Bevor ich zu dieser Community gestoßen bin, war ich ein halbes Jahr lang in einem anderen Blog tätig, der jetzt leider dicht machen musste. Das finde ich total schade, weil man die Leute da und das, was sie bewegt, mittlerweile kennt. Es ist familiär gewesen. Leider werde ich Vergleichbares innerhalb eines Blogs wohl nie mehr erfahren, aber ich will das Bloggen dennoch nicht missen, weil ich mich dadurch einfach am besten ausdrücken und mitteilen kann.
Ich werde hier über die unterschiedlichsten Themen berichten: Dinge und Personen, die mich inspirieren, irgendwas, was ich so aufschnappe, auch mal ganz persönliche Dinge, die mich bewegen oder auch einfach Auszüge aus meinem langweiligen Alltag. Ich bin da ganz frei und bin gespannt auf meine Leser.
Ich freue mich auf jeden von euch :)
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